Belege rein.
Buchungsstapel je Mandant raus.
BelegAgent kontiert die Belege nach Sachverhalt, mit Begründung in Klartext an jedem Vorschlag, und stellt je Mandant einen importfertigen Buchungsstapel bereit. Geprüft und freigegeben wird in der Kanzlei; gebucht, festgeschrieben und ausgewertet wird im Buchhaltungsprogramm.
-
Ein neues Mandat startet ohne Anlernphase
Stammdaten importieren (Kreditoren, Debitoren, Sachkonten, auch als DATEV-Stammdatendatei), Kontenrahmen wählen (SKR03 und SKR04 samt Ärzte-, Zahnärzte- und Hotel-Varianten, SKR14, SKR42, SKR45) und Besonderheiten des Mandats als Anweisung in Freitext hinterlegen: kanzleiweit, je Mandant, je Belegkreis. Das wirkt ab dem ersten Beleg — eine Buchungshistorie braucht BelegAgent nicht.
-
Kontiert nach Sachverhalt, begründet in Klartext
Bewirtung nach 70/30, § 13b, Privatanteil, steuerfreies Trinkgeld: als Splitbuchung mit passendem BU-Schlüssel je Zeile. An jedem Vorschlag steht, warum so kontiert wurde; die Sichtprüfung liest die Begründung, statt nachzurechnen. Widerspricht etwas (§ 14c, unklarer Steuersatz, abweichende USt-IdNr.), steht eine Warnung am Beleg. Bestätigt wird nichts automatisch: BelegAgent macht Vorschläge, keine Buchungen.
-
Die Übergabe endet im DATEV-Import
Je Mandant ein DATEV-EXTF-Buchungsstapel, dazu die Belegbilder als ZIP für den DATEV-Belegtransfer: hochgeladen hängen sie über die Beleg-GUID an ihren Buchungen. Kontenstammdaten gehen als DATEV-Stammdatendatei mit; vor der Übergabe prüft BelegAgent die Feldregeln des Formats. Alles als Datei, ohne Schnittstellen-Vertrag; derselbe Weg bedient Lexware (ASCII) und freie CSV-Vorlagen. Festschreibung, Auswertungen und Abschluss bleiben im Buchhaltungsprogramm.
-
Offene Posten und fehlende Belege je Mandant im Blick
Aus dem Bankabgleich fällt der Zahlungsstand an jedem Beleg an: Offen, Rest X € oder Bezahlt. Die Fläche Offene Posten führt Debitoren und Kreditoren mit Betrag und Fälligkeit; fehlt zu einer Kontobewegung der Beleg, wird er vorgemerkt und beim Mandanten nachgefordert — nummeriert, mit Betrag und Frist. Was am Monatsende trotzdem fehlt, hält ein Zwischenkonto sichtbar, und die Periode geht vollständig in die Übergabe.
-
Die Kanzlei arbeitet im Team, der Mandant liefert zu
Rollen für Admin und Mitarbeiter, dazu ein Portfolio je Mitarbeiter: wer welche Mandate bearbeitet, legt die Kanzlei fest. Der Mandanten-Nutzer sieht ausschließlich den eigenen Mandanten. Jeder Mandant und jeder Belegkreis hat eine eigene Einsende-Adresse — Belege kommen per E-Mail direkt in den richtigen Posteingang, mit Freigabeliste für Absender. Der Verlauf zeigt kanzleiweit, was importiert, analysiert und übergeben wurde.
Abgerechnet wird je Mandant. BelegAgent läuft im Browser — keine Lizenz, kein Server, kein Einrichtungsprojekt. Was im Einzelnen enthalten ist, steht auf der Funktionen-Seite; für Preise und Pilotbedingungen ist das Gespräch der kurze Weg.